Eine Auseinandersetzung mit der Seestadt aspern / Wohnformen der Zukunft und Raumerleben
Die SchülerInnen der 7C beschäftigten sich in diesem Semester intensiv mit der Seestadt aspern: Die erste Phase ware eine theoretische Auseinandersetzung in den Fächern Deutsch, Bildnerisches Gestalten und Werkerziehung sowie Kunst und Design: Diskutiert und recherchiert wurden unter anderem Wohntypologien, Beispiele für eine geplante Stadtentwicklung, Stadtdichte, Wohnbedürfnisse allgemein und die zukünftige Seestadt aspern.
Am 25. und 26.Juni wurde schließlich direkt vor Ort gearbeitet: In Kleingruppen entwickelten wir ortsbezogene Projekte: Drachenbauer nutzen den starken Wind, die Perspektive vom hohen Flederhaus wurde für Schattenbilder einbezogen, Luftballons mit Liebesbriefen wurden auf die Reise geschickt und eine Crime Scene verstärkte das Gefühl der Einsamkeit und des Ausgesetztseins. Die Gegebenheiten vor Ort erforderten Improvisation und Kreativität (Küche ohne Wasser, Kochen ohne Herd, Schlafen im Zelt). Gemeinsame Mahlzeiten, Fußballspielen, Gitarrespielen und die Weite der Landschaft ließen alle zusammenrücken. Someone out there truly loves you.
Projektleitung: DI Anne Wübben MSc, Mag. Ulrike Kohnen-Zülzer
Schule: 7C, ORG Hegelgasse 14, 1010 Wien, Mag. Silvia Kaltenbrunner, Mag. Martin Kasy
Unterstützt durch: Raumgestalten, Elternverein Hegelgasse 14, aspern PUBLIK, Wien 3420 AG